Zehn Gründe, warum Sie jetzt in den Smart-Home-Markt investieren sollten

Schweizer Investoren sind sich einig: Ein heimischen IT-Unternehmen wird den Smart-Home Markt verändern.

Unbestreitbar sind die Smart-Home-Technologie und das damit eng verknüpfte Internet der Dinge (IoT) zwei der wesentlichen Wachstumsmärkte. Bereits in den letzten Jahren konnten sehr hohe Wachstumsraten verzeichnet werden und auch für die kommenden Jahre sehen Analysten weitere Steigerungen voraus.

Ein junges Schweizer Unternehmen hat ein Team von kanadischen und europäischen Experten gebildet, um den Smart-Home-Markt zu revolutionieren. Mit einem ganz neuen Ansatz hinsichtlich des Datenschutzes hebt sich das neue System komplett von den gegenwärtigen Marktführern ab.

Bereits heute sind zahlreiche gewinnbewusste Investoren vom Potenzial des neuen Unternehmens überzeugt.

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Aus diesen 10 Gründen sollten Sie eine Investition in ein Smart-Home-Unternehmen in Betracht ziehen:

1. Dieses Unternehmen steht für echten Datenschutz!

Smart Home und Datenschutz scheinen bisher ein Widerspruch in sich zu sein. Das Schweizer IT-Unternehmen gibt den Nutzern die Macht über die Daten dorthin zurück, wo sie hingehören: In die Hände des Smart-Home-Nutzers.

2. Die Marktführer werden mit ihren eigenen Waffen geschlagen!

Das Geschäftsmodell der bisherigen Marktführer basiert auf dem Handel mit Nutzungsdaten. Doch sollte der Nutzer nicht selbst über seine Daten verfügen und selbst entscheiden, wie mit diesen verfahren wird? Studien belegen, dass den Nutzern diese Datensicherheit zunehmend wichtig wird, sodass die Platzhirsche zwangsläufig Marktanteile einbüssen werden.
Insbesondere Google scheint mit seinem System „Google Home“ den Anschluss verpasst zu haben.

3. Die Anschaffung der Technik kann sich schnell amortisieren

Jeder Smart-Home-Bewohner kann nun selbst entscheiden, ob er anfallende Nutzungsdaten freigeben möchte, um diese Freigabe dann rückvergütet zu bekommen. Und je grösser die freigegebene Datenmenge ist, desto höher ist die daraus erzielte Rückvergütung.

4. Das Smart-Home-Segment ist ein Wachstumsmarkt

Laut einer Studie der IDC (International Data Corporation) stieg der weltweite Absatz von smarter Haustechnik im Jahr 2018 um volle 37% im Vergleich zum Vorjahr. Alleine der Absatz von digitalen Sprachassistenten wie Amazon Alexa stieg im ersten Halbjahr 2018 um 30%. Auch die absoluten Zahlen von 2019 überzeugen: 23 Millionen intelligente Geräte wurden verkauft, wobei Amazon Alexa mit 5,1 Millionen Stück den grössten Anteil hatte. Die IDC geht davon aus, dass bis zum Jahr 2023 die grössten Wachstumsraten erreicht werden und sich die jeweiligen Marktanteile bis dahin noch deutlich verschieben.

5. So stark steigt die Nachfrage

Einige Bereiche der smarten Haustechnik beziehungsweise des smarten Entertainments haben nach IDC-Einschätzung in den kommenden Jahren die Nase vorn. So gehen die Experten bei den Video-Unterhaltungsgeräten von einer gewaltigen Steigerung aus. 2023 sollen rund 29 % aller verkauften Smart-Home-Geräte auf diesen Bereich fallen. Auf dem zweiten Platz werden dann Komponenten für die Sicherheitstechnik fallen, etwa Kameras, Türschlösser und Türklingeln. Hier wird ein Anteil von 23,9 % am Gesamtmarkt erwartet. Bei den gegenwärtig extrem stark nachgefragten smarten Lautsprechern hingegen wird im Jahr 2023 nur noch ein Wachstum von 4,7% erwartet, da bis dahin eine weitgehende Marktsättigung eintreten wird.

6. Die smarten Möglichkeiten im Internet der Dinge (IoT) steigen ständig an

Am Anfang beschränkte sich die smarte Haustechnik noch auf die automatisch gesteuerte Beleuchtung. Heute zieht sich die Automatisierung durch alle Lebensbereiche: Im SmartHome ermöglicht sie etwa die Steuerung von Beleuchtung und Klimatisierung sowie des häuslichen Entertainments, im HealthCare-Bereich überwachen Wearables die Gesundheit der Menschen und in der Umwelt helfen Sensoren etwa dabei, beim Überschreiten von Stickstoffdioxid-Grenzwerten den Strassenverkehr intelligent zu steuern.

7. Smart-Homes leisten einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz

Smart-Homes sorgen dafür, dass alle Räume immer optimal beheizt beziehungsweise klimatisiert werden. Die Heizung wird also immer erst im Bedarfsfall und nur in den genutzten Räumen aktiv. Auch die Beleuchtung und die smarte Haustechnik werden nur dann aktiviert, wenn es notwendig ist. So sinkt insgesamt der Energiebedarf des gesamten Gebäudes, was sich positiv auf Klima und Umwelt auswirkt. 

8. Smart-Homes steigern die Lebensqualität

Durch die Nutzung von smarter Technik werden dem Bewohner eines Smart-Homes viele Arbeiten erleichtert oder sogar komplett abgenommen. Dies betrifft etwa smarte Fensterputz-, Staubsaug- oder Rasenmähroboter, aber auch die Bewässerung des Gartens. Da all diese Geräte auch aus der Ferne aktiviert werden können, bleibt zu Hause sogar während des Urlaubs alles tip top. Die Option, auch das heimische Entertainment sowie die Kommunikation über smarte Technik abwickeln zu können, wird in Umfragen ebenfalls als nützlich und vorteilhaft betrachtet. 

9. Smart-Homes erhöhen die Sicherheit

Die Möglichkeit, auch die Sicherheitssysteme ins Smart-Home einzubinden, sorgen für einen besseren Schutz des Hauses und dessen Bewohner. Smarte Kameras unterscheiden willkommene von ungebetenen Besuchern. Die Auswertung der eingefangenen Bilder oder Videosequenzen kann ebenfalls automatisch erfolgen, genau wie der im Bedarfsfall abgesetzte Notruf. Natürlich sorgen diese Sicherheitssysteme nicht nur vor Einbrechern, sondern registrieren zum Beispiel auch einen Brand oder einen Wasserschaden, um dann adäquat reagieren zu können.

10. Auch Altbauten lassen sich smart umrüsten

Hartnäckig hält sich die Meinung, dass Smart-Home-Lösungen nur in Neubauten oder Häusern jüngeren Baujahres installiert werden könnten. Tatsächlich bietet es sich an, die Smart-Home-Technik gleich beim Bau oder bei der Kernsanierung eines Gebäudes zu installieren. Da die einzelnen Komponenten aber in der Regel über das WLAN miteinander verbunden sind, kann sogar ein historisches Gebäude zum Smart-Home werden.

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