Dieses Schweizer Start-Up wird das Smart Home revolutionieren

Etwa seit der Jahrtausendwende zeichnen sich zwei Trends ab: Einerseits werden die Häuser samt der darin verbauten Technik immer smarter. Andererseits haben Konzerne den Wert von personenbezogenen Daten erkannt und sind sehr umtriebig dabei, diese Daten gewinnbringend zu nutzen. 

Da im Smart Home besonders viele personen- oder nutzungsbezogene Daten anfallen, haben international tätige IT- und Handelskonzerne das Potenzial längst erkannt. Über clevere Systeme, die ursprünglich als Sprachsteuerung für Computer und Smartphones konzipiert wurden, verschaffen sich diese Unternehmen quasi durch die Hintertür Zutritt in die privatesten Bereiche der Menschen. Aufgrund der Tatsache, dass diese Systeme kinderleicht zu bedienen sind und immer mehr Haustechnik-Hersteller ihre Geräte darauf abstimmen, steigt die Zahl der Nutzer täglich an. Um den Einstieg noch leichter zu machen, bieten die Unternehmen die Basis-Technik für ihre Smart-Home-Systeme zu extrem günstigen Preisen an.

Ergo: Das Wohnen mag einfacher, praktischer und energiesparender werden. Gleichzeitig geht aber die Kontrolle über die eigenen Daten verloren.

Es geht auch anders: Ein Schweizer Startup gibt den Nutzern die Kontrolle über ihre Daten zurück und verschafft ihnen eine attraktive Rückvergütung.

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Das beschriebene Vorgehen der gegenwärtigen Marktführer im Smart-Home-Bereich erscheint logisch, wenn man einen Blick in die Vergangenheit wirft:

Schon vor dem Launch der eigenen Smart-Home-Lösungen waren diese Konzerne perfekt aufgestellt. Das Sammeln von Daten gehört von Anfang an zum grundlegenden Geschäftsmodell, zudem war genügend Geld für eine kraftvolle Anschubfinanzierung der Smart-Home-Systeme vorhanden. Natürlich war es nur eine Frage von Monaten, bis die neuen Geschäftsfelder ebenfalls Kapital abwarfen.

Nur am Rande stehen und zuschauen? Nein!

Die aufgezeigte Entwicklung hat nicht nur Nachteile, sondern ist in einigen Aspekten durchaus positiv zu sehen. Denn erstens haben sich die Funktionen der smarten Haustechnik immer weiter verbessert und laufend kommen neue Geräte hinzu. Zweitens lassen sich immer mehr Menschen von der Faszination des Smart-Homes anstecken. Nicht wenige schrecken aber aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken zurück.

Nun endlich kommt ein Schweizer Startup auf den Markt, das die positiven Elemente miteinander vereint, ohne dass dem Nutzer deshalb Nachteile entstünden:

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